Maehroboter24.net – Dein neues Portal für Rasenmähroboter

Sie faulenzen lieber entspannt in der Sonne, als den Rasen zu pflegen? Ein Gärtner ist leider oft zu teuer und die Familie lässt sich selten für diese unliebsamen Arbeiten einspannen? Die Lösung für Ihr Problem ist ein Mähroboter. Diese Geräte, die es seit 1995 auf dem Markt gibt, erleichtern das Rasenmähen enorm. Die kleinen Roboter mähen den Rasen ganz einfach ohne Zutun des Besitzers.

Problemlos können Mähroboter Dank ihrer leisen Arbeitsweise auch für Arbeiten nachts oder am Wochenende eingesetzt werden. Auch das Düngen funktioniert mit dem kleinen Wunderhelfer einwandfrei. Das Gras wird so klein gehäckselt, dass Mulch entsteht, der während des Mähens auf den Rasen zurück fällt. Dort sorgt er für eine optimale Nährstoffversorgung im Boden. Im Gegensatz zu einem Rasenmäher benötigt ein solcher Rasenroboter wenig Pflege und Wartung. Er muss höchstens einmal wöchentlich gereinigt werden und alle paar Monate sollten Sie die Messer austauschen. Der Akku eines solchen Geräts hält in der Regel mehrere Jahre.

In unserem Mähroboter Test 2016 haben wir aufgeführt, welche Modelle es gibt. Wir erläutern Ihnen hier, in welchen Kategorien getestet wurde und was Sie beim Kauf beachten sollten.

Beliebte Mähroboter

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HUSQVARNA Automower 265 ACX HUSQVARNA Automower 265 ACX
Produktbeschreibung › € 3799,00 *

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BOSCH Rasenmähroboter Indego 1000 Connect, 06008A2300 BOSCH Indego 1000 Connect
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Gardena R40Li Gardena R40Li
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Robomow City MC300
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Mähroboter und ihre Funktionen

Mähroboter, die Sie in unserem Mähroboter Test 2016 finden, sind Geräte, die es seit 1995 auf dem Markt gibt. Wie der Name bereits sagt, handelt es sich dabei um ein Gerät, das für das Mähen eines Rasens konstruiert wurde. Die Arbeit wird daher selbstständig erledigt, ohne dass der Gartenbesitzer sie beaufsichtigen muss. Es handelt sich also quasi um eine intelligente Weiterentwicklung der Rasenmäher, Akkumäher und Mulchmäher. Im Gegensatz zu diesen großen Geräten arbeitet ein Mähroboter Dank elektrischem Antrieb wesentlich leiser. Die Lautstärke liegt dabei etwa bei 60 Dezibel, was circa einem Fernseher in Zimmerlautstärke entspricht.

Auch die Stromkosten sind vergleichsweise günstig. Beim sparsamen Mähroboter fallen auf 1000 m² nur 5 Euro Stromkosten an. Das Mähen findet nicht in Längs- und Querbahnen statt, sondern kreuz und quer. Das Gerät fährt dabei meistens so lange gerade aus, bis ein Hindernis, oder ein Begrenzungsdraht, der vorher verlegt wurde, erscheint. Ein solcher Draht verbindet den Roboter neben der Begrenzungsarbeit zusätzlich per Funk mit der Ladestation, bei Bedarf kann so der Akku selbstständig aufgeladen werden. Ein integriertes Messer häckselt das abgeschnittene Gras sehr klein, dabei entsteht, ähnlich wie bei einem Mulchmäher, eine Art Mulch, den Sie als Dünger für den Rasen verwenden können. So wird der Boden optimal mit Nährstoffen versorgt. Damit das Gerät nicht gestohlen wird, während es unbeaufsichtigt arbeitet, kann es durch einen Pin geschützt werden.

Hier finden Sie noch einmal die Vorteile eines Mähroboters auf einen Blick:

  • leises Arbeiten
  • einfacher Transport durch wenig Gewicht
  • sehr sparsam
  • automatische Düngung durch Mulchfunktion
  • Zeit wird gespart
  • Pflege und Wartung nehmen wenig Zeit in Anspruch
  • auch bei Regen kann der Rasen gemäht werdent

Die Nachteile eines solchen Geräts finden Sie hier noch einmal aufgeführt:

  • Kaufpreis ist sehr hoch
  • eignet sich nicht für alle Gärten/list_item]
  • bei vielen Geräten gibt es Sicherheitsmängel

Unterschiedliche Mähroboter Typen im Überblick

Bei Rasenroboter unterscheidet man zwei Typen. Vollautomatische Geräte mähen beispielsweise komplett selbstständig. Wenn der Akku leer ist, begeben sie sich zur Ladestation und laden sich dort wieder auf. Zudem gibt es Geräte, die zwar selbstständig mähen, die aber manuell vom Besitzer aufgeladen werden müssen. Ist bei diesen Geräten die im Vorfeld eingestellte Mähzeit vorbei, beziehungsweise hat sich der Akku entleert, wird die Arbeit beendet. Zum Aufladen muss der Besitzer den Roboter dann wieder zur Station bringen.

Darauf müssen Sie baum Kauf eines Mähroboters achten

Vor dem Kauf eines Mähroboters müssen Sie sich einige Gedanken machen. Neben den Punkten, die Sie in unserer Tabelle im Vergleich finden, gibt es auch andere Kriterien, die eine Rolle spielen.

Die Art und Nutzung des Gartens

Gibt es in Ihrem Garten viele Steigungen, beziehungsweise Hindernisse, hat es ein Mähroboter sehr schwierig. Nutzen Sie die Fläche, die zu Mähen ist, sollten Sie sich eine Anschaffung ebenfalls noch einmal durch den Kopf gehen lassen. Es ist beispielweise sehr ungünstig, sich auf dem Rasen aufzuhalten, während das Gerät arbeitet. Gibt es Kinder im Haushalt, die viel auf der Wiese spielen, wird der Mähroboter davon behindert, beziehungsweise andersherum behindert der Roboter Ihre Kinder. Verstehen Sie sich jedoch gut mit Ihrem Nachbarn, können Sie im Falle der Fälle den Mähroboter auch nachts oder abends einsetzen.

Beliebtes Zubehör für Mähroboter

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Gardena 04007-20 Garage für Mähroboter Gardena Garage für Mähroboter
Produktbeschreibung › € 149,00 *

* inkl. MwSt. | am 26.09.2016 um 14:36 Uhr aktualisiert

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Bosch Indego Begrenzungskabel (100 m) Bosch Indego Begrenzungskabel (100 m)
Produktbeschreibung › € 30,75 *

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Die Automatikfunktion

Vorab können Sie bei vielen Geräten die Mähzeit festlegen. Dabei können Sie auch den Wochentag festlegen, an dem der Mähroboter zur Tat schreiten soll.

Die Flächenleistung

Vom Hersteller wird die Flächenleistung oft höher angegeben, als sie in Wirklichkeit ist. Sie müssen beachten, dass diese abhängig von der Grashöhe und Beschaffenheit des Grases ist. Rechnen Sie damit, dass der tatsächliche Wert circa 20 Prozent niedriger ist, als angegeben. Sie sollten also lieber zu einem größeren und stärkeren Gerät greifen, sollte Ihr Garten sich von der Fläche her im Grenzbereich befinden.

Das Zubehör

Schauen Sie sich an, welches Zubehör beim Mähroboter Ihrer Wahl mitgeliefert wird. Sie müssen beispielsweise darauf achten, was Hauptkomponenten, Akku und Ladegerät kosten. Haben Sie dies in Erfahrung gebracht, können Sie ungefähr einschätzen, was Sie für das Gerät investieren müssen. Informieren Sie sich zudem über die Kosten der Verschleißteile wie Messer oder Räder. Wichtig neben den Kosten ist auch abzuklären, wie leicht diese im Notfall gewechselt werden können. Der Husqvarna Automower 305 ist in diesem Fall eine gute Wahl, da dieses Gerät bereits mit 9 unterschiedlichen Messern geliefert wird.

Unser Testsieger


Typ Mähroboter mit Induktionsschleife
Marke Bosch
Empfohlene Rasenfläche bis zu 1000 m² (+/- 20%)
Mähdauer pro Ladezyklus 50 Minuten
Schnitthöhe 20 – 60 mm
Geräuschentwicklung 75 dB

* Preis wurde zuletzt am 26. September 2016 um 14:21 Uhr aktualisiert.

Mähroboter Hersteller im Überblick

Neben den bekannten Marken Bosch, Robomow oder Husqvarna erhalten Sie von den folgenden Herstellern Mähroboter:

Reinigungstipps und Pflege

Im Gegensatz zu Rasenmähern erfordern Mähroboter aus unserem Test keinen hohen Wartungs- und Pflegeaufwand. Wenn Sie den Roboter einmal wöchentlich reinigen, reicht das vollkommen aus. Dabei müssen Sie einfach die Grasreste entfernen und das Gehäuse mit einem feuchten Lappen auswischen. Die Messer müssen Sie alle paar Monate wechseln, der Akku hält sich ein paar Jahre. Rasenroboter, wie der R 40 Li von Gardena und die dazugehörige Ladestation sind spritzwasserfest und halten auch einem leichten Regenschauer stand. Vor Dauerregen und Hagel allerdings sollten Sie Ihr Gerät schützen. Decken Sie es dafür einfach mit einer Plane ab. Achten Sie vor allem auf die trockene Lagerung des Netzteils.

Wie nutze ich einen Mähroboter?

Die folgenden Schritte sollten Sie durchführen, wenn Sie die Modelle aus unserem Mähroboter Vergleich benutzen möchten:

  1. Zunächst werden der Begrenzungsdraht, sowie die mitgelieferten Kunststoffringe angebracht. Sie bringen den Begrenzungsdraht ebenerdig rings um die Mähfläche an, nach einiger Zeit wächst er im Garten ein.
  2. Laufen Sie häufig über eine bestimmte Stelle, können Sie den Draht dort bis zu 5 Zentimeter tief in den Boden vergraben.
  3. Die Ladestation können Sie unauffällig an einer Ecke des Rasens platzieren.
  4. Verbinden Sie den Draht mit der Ladestation, dadurch entsteht ein pulsierendes Magnetfeld. Neben der Begrenzung fungiert der Draht auch als Rückkehrhilfe zur Ladestation.
  5. Sparen Sie permanente Hindernisse (wie beispielsweise Teiche) aus, indem Sie diese mit dem Draht von der Rasenfläche abgrenzen. Größere Hindernisse wie Bäume können vom Mähroboter erkannt werden.
  6. Legen Sie nun den vollständig aufgeladenen Akku in den Mähroboter.
  7. Dann stellen Sie den Mähroboter auf die Rasenfläche und aktivieren ihn.
  8. Die gewünschte Mähzeit können Sie am Gerät programmieren.
  9. Den Rasenrand können Sie nach getaner Arbeit des Roboters noch mit der Hand nach schneiden.

Mähroboter im Vergleich bei der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat in Ihrer Ausgabe 05/2014 einen Mähroboter Test durchgeführt. Dabei wurden 8 Mähroboter mit Begrenzungskabel und Ionen-Akku getestet. Die folgenden Kriterien wurden geprüft:

  • Erscheinungsbild der Rasenfläche, Bewegung auf dem Gelände und Störung während des Betriebs (50 % Gewichtung der Kategorie Mähen)
  • Installation, Anleitung, Bedienung, Beseitigung von Störungen, Reinigung und Wartung (30 % Gewichtung der Handhabung)
  • Stromverbrauch und Geräusche (10 % Gewichtung der Kategorie Umwelt und Gesundheit)
  • elektrische und mechanische Sicherheit (10 % Gewichtung der Sicherheit beim Mähen)

Beim Test kam heraus, dass keines der 8 Modelle so sicher war, dass man es alleine lassen könnte. Die zuvor abgesteckte Sicherheitsbegrenzung wurde von vielen Modellen nicht erkannt. Viele Modelle verhedderten sich auch oder blieben grundlos stehen, beziehungsweise verfingen sich in Gartenecken. Nur zwei Modelle schnitten mit gut ab. Der Miimo 300 mit einem Preis von 2500 Euro erhielt das Urteil GUT (2,1), der Bosch Indego, der 1500 Euro kostet, erhielt das Urteil GUT (2,5).

Aktuelle Testberichte

* am 26.09.2016 um 17:13 Uhr aktualisiert

BOSCH Indego 1000 Connect

€ 1099,00 * inkl. MwSt.

Empfohlene Rasenfläche
bis zu 1000 m² (+/- 20%)

Mähdauer pro Ladezyklus
50 Minuten

Schnitthöhe
20 – 60 mm

Geräuschentwicklung
75 dB

* am 26.09.2016 um 14:21 Uhr aktualisiert

Robomow City MC300

€ 585,00 * inkl. MwSt.

Empfohlene Rasenfläche
bis zu 300 m² (+/- 20%)

Mähdauer pro Ladezyklus
180 Minuten

Schnitthöhe
15 – 60 mm

Geräuschentwicklung
70 dB

* am 26.09.2016 um 20:42 Uhr aktualisiert

Wichtige Fragen und Antworten rund um Mähroboter

Wie lange mäht ein Rasenroboter?

Wie lange ein solches Gerät benötigt, um Ihren Rasen zu mähen, hängt davon ab, wie hoch die Akkukapazität ist, beziehungsweise wie der Zustand der Mähfläche ist. In der Regel braucht in Mähroboter zwischen einer und vier Stunden für einen Mähvorgang.

Erhalte ich im Handel auch Mähroboter ohne Begrenzungskabel?

Die meisten Modelle, die neu auf dem Markt sind, benötigen kein Begrenzungskabel mehr. Sie sind mit sensiblen Sensoren ausgestattet, die Grasflächen von anderen Flächen unterscheiden. Dabei werden auch Löcher und Abhänge zuverlässig erkannt.

Wie viel Steigung schafft ein Roboter für den Rasen?

Kleinere Hänge und Steigungen schafft ein Mähroboter meist ohne Probleme. Normalerweise liegt die maximale Hangneigung zwischen 25 und 50 Prozent.

Wie kann ein Mähroboter im Garten installiert werden?

Mit Hilfe der Bedienungsanleitung können Sie einen Rasenroboter problemlos ohne Hilfe im Garten selbst installieren. Wenn Sie sich sicher sein wollen, dass bei der Installation alles glatt läuft, können Sie diesen auch von einem Fachbetrieb installieren lassen.

Mähroboter mit GPS – gibt es sowas?

Inzwischen gibt es von manchen Herstellern auch Geräte mit integriertem GPS. Husqvarna bietet beispielsweise sollte Geräte an. Wir empfehlen diese Geräte jedoch wegen der häufig auftretenden Messunsicherheit und den Empfangsbedinungen, die ständig wechseln, nur unter Vorbehalt.